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Mittwoch, 28. September 2022

Videokurse verkaufen: In drei Schritten kann jeder mit seinem Wissen Geld verdienen! So geht’s

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Berlin (ots) –

Der Traum vieler Menschen: Das eigene Wissen weitergeben und damit nebenbei Geld verdienen. Seit Jahrzehnten ist das ein beliebter Zuverdienst, von der Gitarrenstunde bis hin zum DIY-Kurs wird bis heute alles angeboten. Doch mit Videokursen gibt es längst eine zeitsparende Alternative, mit der man so effizient wie möglich sein Wissen teilen kann – und ganz nebenbei maximal davon profitiert. Dafür ist selbstverständlich eine erfolgreiche Vermarktung erforderlich – und das ist tatsächlich deutlich einfacher, als viele Menschen glauben.

„Videokurse sind relativ einfach zu erstellen und bieten ein dauerhaftes Nebeneinkommen – wenn man ein paar wichtige Tipps beachtet“, erklärt Kai Thümmler, Head of Sales und Marketing des Wiederverkäufers CopeCart. In einem Interview verrät er, wie man mit Videokursen erfolgreich Geld verdienen kann:

Erster Schritt:

Voraussetzung ist natürlich eine gewisse Expertise. Aber schon hier liegt ein fataler Irrglaube: Man muss nicht der beste, schönste oder schnellste auf seinem Gebiet sein. Man kann jemandem nämlich schon dann helfen, wenn man auch nur eine Sache besser kann als der Kunde. Menschen bezahlen Andere, damit sie für sie ein ganz bestimmtes Problem lösen. Es ist daher vollkommen ausreichend, wenn man den Kunden zwei oder drei Schritte voraus ist.

Wenn man dann damit startet, den Videokurs zu erstellen, sollte man darauf achten, die Sache möglichst didaktisch anzugehen. Das bedeutet, bereits bei der Strukturierung haargenau darauf zu achten, dass die Reihenfolge für die Schüler sinnvoll und nachvollziehbar ist. Der Kurs sollte einen roten Faden haben und sich nicht in Details verlieren. Nicht falsch verstehen, natürlich sind Informationen wichtig, aber es bringt den Kunden nichts, wenn man sie als Experte mit Wissen bombardiert, welches nicht wirklich unmittelbar notwendig für die Lösung deren Problems ist.

Nicht zuletzt ist auch die technische Umsetzung des Kurses zu beachten. Hierfür ist kein Hollywood-Equipment notwendig, es sollte aber sichergestellt werden, dass man, wenn man etwas erklärt, gut zu erkennen und die Auflösung von hoher Qualität ist. Außerdem sollte die Stimme nicht unter- oder übersteuert klingen. Hier muss immer daran gedacht werden, dass sich die Schüler mehrere Stunden lang mit dem Videomaterial beschäftigen müssen. Es anzuschauen sollte also so angenehm wie möglich sein.

Zweiter Schritt:

Wenn der Kurs dann erstellt ist, kann es richtig losgehen. Hierbei sollte unbedingt darauf geachtet werden, wo der Kurs veröffentlicht, beziehungsweise den Kunden bereitgestellt wird. Die Videos sind nur so gut, wie sie zugänglich sind, bereit- oder dargestellt werden. Klingt etwas banal, oder? Hier muss sich dann die Frage gestellt werden, ob man ein 08/15 Coach, Trainer oder Berater sein oder sich von der Masse abheben möchte. Wenn neben zielführenden Videos auch noch durch die Darstellung des Kurses eine einzigartige Lernerfahrung geboten werden kann, muss man sich keine Sorgen mehr darum machen, dass die Kunden abspringen oder zur Konkurrenz wechseln. Hier gilt: „Überzeuge auch nach dem Verkauf von dir und deinem Know-how!“

Kunden gewinnt man am besten, indem man sie mit seiner Leistung überzeugt. Wie macht man das am besten? Ganz einfach: „Überzeuge sie mit deinen Vorteilen: beispielsweise durch vielfältige Zahlungsmöglichkeiten, schnelle Ladezeiten und eine zuverlässige Datenverarbeitung.“

Zudem hat man mit CopeMember, dem Mitgliederbereich von CopeCart, in welchem Coaches, Berater und Agenturinhaber ihre Trainingsprogramme erstellen und freischalten können, eine ganze Reihe an weiteren Vorteilen: Die Software kann nahtlos integriert werden, beispielsweise mit CopeCart als Payment-Processor, sodass man von zahlreichen weiteren Features profitiert. „Du hast mit CopeMember maximale Sicherheit gegen Produkt-Piraterie, denn du kannst mit nur einem Klick genau nachvollziehen, wer sich wann und wo eingeloggt und wie viel konsumiert hat. Du stellst deinen Kunden einen rechtssicheren Zugang zu deinen Online-Kursen zur Verfügung und verhinderst Klagen und Rücklastschriften durch ein innovatives Sicherheitsverfahren.“ So stellt man sicher, rechtlich komplett abgesichert zu sein.

Zusätzlich hat man mit CopeMember den bestmöglich optimierten Mitgliederbereich für maximalen Kundenwert und die beste Lernerfahrung der Schüler. Sämtliche Dashboards sind nämlich am Markt getestet, optimiert und validiert worden, um die Zufriedenheit sowie den Bearbeitungsprozess so intuitiv und angenehm wie möglich zu gestalten. Zufriedenen Kunden kann man dank den intelligenten Upsell-Funnels ein Upgrade auf höherpreisige Kurse anbieten. Diese basieren auf dem Fortschritt und Timing der Schüler und haben somit eine sehr hohe Trefferwahrscheinlichkeit. So schafft man es, noch mehr Umsatz aus dem bereits existierenden Kundenstamm herauszuholen und anschließend den Customer Lifetime Value zu maximieren. Nicht zuletzt spart man sich so eine Menge an Werbebudget, da man keine weiteren Kurse bewerben muss, sondern einfach die Kunden upgraded.

Hier angekommen, kann man über Empfehlungen zusätzlich Kunden aus dem Netzwerk seiner Schüler gewinnen. „Hierbei handelt es sich um eine klassische Win-win-Situation: Wenn Kunden einem Freund dein Programm weiterempfehlen, können sie damit nämlich ganz einfach Geld verdienen!“‚ Die Summe kann individuell festgelegt werden. Das Ganze funktioniert ganz einfach mit einem Klick über die Navigationsleiste – auch während der Bearbeitung des Kurses.

Dritter Schritt:

„Wenn du bis hier gekommen bist, stehst du schon mal echt gut da. Du wirst bereits den ein oder anderen Kunden gewonnen haben, besitzt aber noch gewaltiges Potenzial.“ Wichtig ist jetzt, die Schüler bei der Stange zu halten. Dabei sollte man sich fragen, wie es um deren Fortschritt steht: Sind sie zufrieden? Welche Engpässe gibt es? CopeMember bietet hier die Möglichkeit, den Status der Schüler jederzeit einzusehen und zu analysieren.

„Der wohl wichtigste Parameter hierbei ist wohl das Upsell-Stadium der Kunden, also die Frage, ob beziehungsweise wann sie für ein weiteres Angebot deinerseits bereit sind.“ Beispielsweise kann es Sinn machen, nach einem absolvierten Abnehmen-Kurs ein Muskelaufbau-Training anzubieten. „Hier kannst du mit Upsells, Downsells oder Crosssells arbeiten.“

„Profi-Tipp: Integriere deinen Sales-Prozess so nahtlos wie möglich in dein Produkt, also deinen Videokurs. Wir haben das so gelöst, dass du mit nur einem Klick CopeCart als deinen Zahlungsabwickler bei CopeMember hinzufügen kannst und so einen nahtlosen Übergang vom Sale zur Bereitstellung lieferst. Neukunden werden so unmittelbar mit deren Bereich vertraut gemacht und es wird für niemanden zu kompliziert.“

Fazit: Wenn diese drei Schritte konsequent umgesetzt werden, kommt man gar nicht daran vorbei, für seine Idee und sein Wissen bezahlt zu werden. Gerade heute ist ein Videokurs die größte Chance für Coaches, Agenturinhaber und Dienstleister, schnell hoch hinauszukommen und danach ihr Potenzial voll auszuschöpfen.

Über Kai Thümmler:

Kai Thümmler ist Experte für Marketing und Sales bei CopeCart. Mit seiner Expertise führt er gemeinsam mit dem Team von CopeCart die Kunden mit innovativen Lösungen im digitalen Verkauf zu langfristigem Online-Erfolg. Dabei folgt er stets dem Motto: Für den Erfolg sollte man alles tun, was notwendig ist.

Pressekontakt:
CopeCart GmbH
https://www.copecart.com/
E-Mail: info@copecart.com

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