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Samstag, 20. April 2024

Aufrüsten für die neuen Azubis – Experte verrät, welche digitalen Prozesse Unternehmen jetzt schon optimieren sollten

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Graz (ots) –

Die Anforderungen an Unternehmen wandeln sich rasant, besonders wenn es darum geht, Auszubildende erfolgreich in die digitale Arbeitswelt zu integrieren. Mit einer neuen Generation von Azubis, die mit Technologie aufgewachsen ist, steigt die Notwendigkeit, betriebliche Ausbildungsprozesse zu digitalisieren und zu optimieren.

Die heutigen Azubis sind Digital Natives und das erwarten sie auch von ihrem Arbeitsplatz. Von der digitalen Bewerbungsabwicklung über interaktive Lernplattformen bis hin zu modernen Kommunikationstools – es gibt viele Bereiche, in denen Unternehmen jetzt handeln sollten. Welche digitalen Prozesse Sie als Unternehmen jetzt schon optimieren sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Deshalb sind herkömmliche Einarbeitungen nicht mehr zeitgemäß

Bisher war es in den meisten Unternehmen Standard, dass jedem Auszubildenden eine erfahrene Fachkraft zur Seite gestellt wird. Diese erklärt alle Prozesse, Abläufe und Hintergründe im Betrieb und befähigt den Azubi zu immer selbstständigerem Arbeiten.

Diese Vorgehensweise ist heute allerdings nicht mehr zielführend, da die Aufmerksamkeitsspanne der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nachweislich nachgelassen hat. Eine Einarbeitung, die auf konzentriertes Zuhören setzt, ist demnach zum Scheitern verurteilt und resultiert meist in vielen Rückfragen. Das erschwert dem Auszubildenden das Zurechtfinden im Unternehmen und bindet gleichzeitig Kapazitäten des Betreuers.

Darum eignen sich digitale Lernplattformen besser zur Einarbeitung

Abhilfe schaffen digitale Lernplattformen, die mit Schulungsmaterial in Videoform ausgestattet sind. Dadurch können die Auszubildenden selbst entscheiden, in welchem Tempo sie sich mit den einzelnen Inhalten auseinandersetzen. Außerdem ist es jederzeit möglich, Videos ein zweites oder auch drittes Mal abzuspielen. Der Azubi kann dadurch von Beginn an deutlich selbstständiger agieren, weil er nicht auf die Erreichbarkeit seines Betreuers angewiesen ist.

Hinzu kommt der Gaming-Charakter solcher digitaler Plattformen. Durch Fortschrittsanzeigen, interaktive Elemente und regelmäßige Tests ähneln die Lerninhalte Challenges aus Computerspielen. Das trifft den Nerv vieler Auszubildenden und treibt die Motivation deutlich in die Höhe. Gleichzeitig vermittelt der spielerische Auftritt Sicherheit, dass die beeindruckende Menge an neuem Wissen, das es zu erwerben gilt, in kleinen Etappen durchaus bewältigt werden kann.

Darauf müssen Unternehmen bei der Einrichtung von Lernplattformen achten

Eine digitale Lernplattform wirkt sich also in doppelter Hinsicht positiv aus: Sie entlastet die Belegschaft und ermöglicht den Azubis eigenständiges Lernen. Diese nehmen die Schulungsplattformen meist auch gut an, vorausgesetzt, die Softwares sind auf dem aktuellsten Stand. Als Digital Natives sind die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dem Internet großgeworden. Meist reicht ihnen daher schon ein Blick, um die Qualität eines digitalen Angebots einzuschätzen.

Vor allem lange Ladezeiten oder ein veraltetes Design bewirken dabei das Gegenteil vom Gewünschten und schrecken die Auszubildenden eher ab. Vor der Errichtung qualitativ hochwertiger Lernplattformen sollte es deshalb oberstes Ziel sein, veraltete Systeme zu identifizieren und zu modernisieren. Das sorgt für eine hohe Akzeptanz nicht nur unter den Nachwuchskräften, sondern auch bei der restlichen Belegschaft.

Über Alexander Knechtl:

Alexander Knechtl ist der Gründer und Geschäftsführer von LearningSuite – einer Lernplattform für hochpreisige Coaching-Programme, mit der Unternehmen, Coaches, Trainer und Agenturen ihre eigene Lernakademie bauen und ihr Business erfolgreich skalieren können. Alexander Knechtl glaubt daran, dass jeder Außergewöhnliches leisten kann. Mit LearningSuite hat er sich der Aufgabe verschrieben, das Beste aus den Menschen herauszuholen. Mehr Infos dazu unter: https://www.learningsuite.io/

Pressekontakt:
LearningSuite GmbH
Vertreten durch: Alexander Knechtl, Florian Gerstner und Fabio Moretti
https://www.learningsuite.io
[email protected]

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